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Freifunk Gera-Greiz

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Die Ursprungsversion dieser Seite wurde von der Community "Mainz, Wiesbaden und Umgebung" (MWU) übernommen

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Veröffentlicht: 23. November 2021
Zuletzt aktualisiert: 03. Juni 2016

Kriterien für Backbone-Standorte

Im Folgenden werden Kriterien für Backbone-Standorte definiert. Die Punkte liefern eine Orientierung, worauf bei der Auswahl von Standorten zu achten ist. Aus Dokumentationsgründen könnte eine Bewertungstabelle bei der Auswahl helfen.

Standort

  • Genehmigung des Eigentümers
  • Sichtverbindung (inkl. Fresnel-Zone) zu anderen Backbone-Standorten
  • Platz/Installationstauglichkeit/Geschütztheit
    • Router
    • Antenne
    • Gateway/Supernode
  • möglichst leistungsfähige Internet-Anbindung (um Gateway/Supernode zu installieren)
  • Nutzbarer Stromanschluß, Verlegung bis Installationort möglich
  • Blitzschutz notwendig/vorhanden/installierbar

Medienwirksamkeit/Wichtigkeit für das gesamte Netz

  • Anbindungsnutzen
    • Endnutzer im Umkreis
    • Abstrahlung für Endknoten
    • Abstrahlung andere Backbonestandorte (Brückenknoten)
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Veröffentlicht: 23. November 2021
Zuletzt aktualisiert: 03. Juni 2016

Feinstaubsensoren

Bauanleitung / Links

  • Ursprungsprojekt luftdaten.info
  • Bauanleitung als PDF, Bauanleitung
  • Firmware
  • Konfiguration
  • 3D Model für das Innenleben von der Verteilerdose

Erweiterungen für lokales Freifunknetz

Die unter luftdaten.info vorgeschlagenen Umweltsensoren senden ihre Daten mit den Standardeinstellungen automatisch an luftdaten.info (bzw. madavi.de).

Um die Daten auch im lokalen Netz vorzuhalten, können über die GUI des Sensors weitere Ziele eingestellt werden.

An eigene API senden

Server (aus dem Freifunknetz) luftdaten.info.sensoren.ffggrz
Server (aus dem Internet) sensoren.ffggrz.de
Pfad /luftdaten.info.php
Port 80
Benutzer  
Passwort  

Screenshots

Im Anhang sehen Sie den Screenshot der Konfigurationsoberfläche, dort werden die angeschließbaren Sensoren dargestellt und können aktiviert werden. Danach startet man den Sensor neu und er sendet.

Technischer Hintergrund

Die Sensoren senden die Daten als POST-Request an den Server. Die Rohdaten werden als JSON versandt und sehen etwa wie das folgende Beispiel aus.

{
    "esp8266id": "735947",
    "software_version": "NRZ-2017-099",
    "sensordatavalues": [{
        "value_type": "SDS_P1",
        "value": "4.53"
    }, {
        "value_type": "SDS_P2",
        "value": "3.10"
    }, {
        "value_type": "temperature",
        "value": "9.50"
    }, {
        "value_type": "humidity",
        "value": "59.10"
    }, {
        "value_type": "samples",
        "value": "593591"
    }, {
        "value_type": "min_micro",
        "value": "240"
    }, {
        "value_type": "max_micro",
        "value": "27665"
    }, {
        "value_type": "signal",
        "value": "-71"
    }]
}

Neue Sensoren werden durch den annehmenden Server (Zabbix) angelegt und sofort mit Daten befüllt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Die Sensoren haben auch nach der ersten Einrichtung eine Web-GUI. Diese sollte mit Passwort abgesichert werden!

Neukonfiguration

Da diese nachdem sich der Sensor mit dem angegebenen WLAN verbunden hat, nicht mehr ohne weiteres zu erreichen ist, gibt es folgende Lösung:

Das WLAN mit dem sich der Sensor verbunden hat, abschalten und den Sensor neu starten. Anschließend gibt dieser wieder ein eigenes WLAN aus (wie bei der Erstinstallation) und man wieder über http://192.168.4.1/ ins Konfigurationsmenü.

Hat man das Passwort (Basic Auth) vergessen, reicht ein einfaches Überschreiben nicht. Dann muss auch der Konfigurationsspeicher explizit überschrieben werden.

esptool --chip esp8266 baud 57600 --port /dev/ttyUSB0 write_flash 0x00000 ~/Downloads/ppd42ns-wificonfig-ppd-sds-dht.spiffs.bin

 

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Veröffentlicht: 23. November 2021
Zuletzt aktualisiert: 07. Oktober 2024

Proxmox entfernen eines Cluster's

Folgendes Szenario beschreibt das auflösen eines Cluster's unter Proxmox 5.-3

Das Cluster besteht aus 3 nodes mit der Kennung "Server4","Server7" & "Server8", wobei das Cluster zu anfangs über "Server4" erstellt wurde.

Bei physischen wegfall der "Server7" & "Server8", sind an "Server4" keinerlei Änderungen     ( edit's, start/stop etc. ) an den vorhandenen VM's aufgrund u.a fehlender Brechtigungen mehr möglich.

Mit folgenden Schritten wird das Cluster aufgelöst, bzw. besteht erneuter Zugriff auf die VM's an "Server4".

Datensicherung beachten!!!

( in genanntem Szenario lagen alle Daten auf einem zentralen Raid10, so das keine Sicherung nötig war )

Eingabe via Shell an "Server4":

systemctl stop pve-cluster

systemctl stop corosync

pmxcfs -l

rm /etc/pve/corosync.conf

rm /etc/corosync/*

killall pmxcfs

systemctl start pve-cluster 

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Veröffentlicht: 23. November 2021
Zuletzt aktualisiert: 13. Februar 2022
  • Proxmox

Proxmox Erstellung Hochverfügbarkeit's-Clusters, Shared Storage

Hochverfügbarkeit's-Cluster; Shared Storage

In diesem Beitrag erstelle ich step by step ein Hochverfügbarkeit's-Cluster und füge ein Shared Storage ( RAID 10 ) hinzu. Final soll eine hohe Ausfallsicherheit, bei maximaler Performance bestehen. 

Folgende Konfiguration ist in diesem Szenario vorhanden:

3x AMD Opteron 6238/32GB Ram/3x240GB SSD ( RAID5)

1x Intel Celeron J4105/8GB RAM/3x240GB SSD ( RAID 5 )/3ware SAS 9750-16i4e Controller

1x HP MSA P2000 Storage 16x4TB RAID 10

Installation Celeron J4105 & HP MSA P2000 Storage:

Das Celeron System dient als lokale Anbindung ( NAS ) zum Storage.

Als erstes wird das interne RAID 5 bestehend aus 3x 240GB erstellt, folgende Werte ergeben sich:

Kapazität: 0.48TB

Schutz:0.24TB

Im zweiten Schritt erstelle ich das RAID10 des extern angebundenen Storages. Bestückt ist dieses mit 16x4 TB, was folgende Werte ergibt:

Kapazität: 32TB

Nicht verwendet: 2.2TB

Nach Erstellung der RAID's wird auf dem Celeron System ein OS installiert ( intern RAID 5 ). Das angebundene Storage wird ins OS eingebunden und als NAS verfügbar gemacht, hierfür vergebe ich folgende statische IP: 192.168.1.230 

Erstellung des Cluster's:

Vorab sollten gewisse Vorrausetzungen gegeben sein, hierzu gehören folgende Dinge:

- mind. 3 "Baugleiche Systeme" ( Befehlssätze der CPU's müssen identisch sein, RAM und Speicherplatz ebenfalls )

- jedes System muss zwingend die gleiche Vers. von Proxmox VE vorweisen.

- Die Uhrzeit aller Systeme muss identisch sein.

Szenario:

Ich werde folgende 3 Systeme in das Cluster "Delta3" aufnehmen;

- Server 1 ( 192.168.1.240 )

- Server 2 ( 192.168.1.241 )

- Server 3 ( 192.168.1.242 )

Konfiguration RAID 5 Server 1-3:

Bei allen 3 Systemen wird über den internen RAID Controller ein RAID5 erstellt,

folgende Werte ergeben sich:

Kapazität: 0.48TB

Schutz:0.24TB

Installation Proxmox. Nach erfolgreicher Installation wird mit folgendem Befehl in der Shell ein Update durchgeführt:

apt-get update

apt-get dist-upgrade

reboot

Auf dem ersten System ( Server 1 ) erstelle ich das Cluster:

pvecm create DELTA3

Weitere Systeme zum Cluster hinzufügen, Eingabe lokal an Server2:

pvecm add  192.168.1.240 

Weitere Systeme zum Cluster hinzufügen, Eingabe lokal an Server3:

pvecm add  192.168.1.240 

Es erfolgt jeweils die Abfrage des SSH Passwortes bzw. des Fingerprints von Server 1, dieser ist unter Cluster Beitrittsinformationen ersichtlich.

Anbindung Shared Storage:

An Server 1 wird die WebOberfläche von Proxmox aufgerufen, dort navigiere ich zum Reiter "Storage" und wähle "NFS" aus. 

ID: Sharedstorage

Server: 192.168.1.230

Export: Das Storage sollte sichtbar sein

Content: Angabe der Datenart

Rechenzentrum:

Im Menü sehen wir nun unser Cluster "DELTA3", bestehend aus den 3 Opteron Systemen. Jeder Node hat Zugriff auf das Shared Storage, so das die ersten VM's erstellt werden können. 

Hierzu wähle ich "Create VM" und folge dem Verlauf, im Reiter "Node" sind nun alle 3 Systeme ersichtlich und ich kann diese manuell wählen. Alternativ übernimmt Proxmox per Zufall die Verteilung der VM's auf den Systemen. Unter dem Reiter "Hard Disk" wähle ich "Shared Storage", so das die VM auf dem Storage RAID10 abgelegt wird.

Details
Veröffentlicht: 23. November 2021
Zuletzt aktualisiert: 13. Februar 2022
  • Proxmox

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