- Erster Besuch
- Persönlicher Kontakt zählt auch heute noch viel
- Besichtigung der Örtlichkeiten
- Hochauflösende Fotos der Umgebung machen
- Wichtig für die spätere Auswertung und Nachschlagemöglichkeit
- ggf. später wenn Wetter/Sicht besser (Gegenlicht-Problem vermeiden)
- Fotos der möglichen Montagebereiche (Innen) machen
- Vertragsentwurf vorbereiten
- Besonderheiten mit einarbeiten
- Entwurf vorab aushändigen
- Technisches Konzept erstellen
- Linkstrecken definieren
- Userzugänge definieren
- Notwendiges Material kalkulieren
- Installationsplan erstellen
- Zweiter Besuch
- Technisches Konzept vorstellen
- Lokale Infrastruktur klären
- Strom
- Erdung
- Was darf angebohrt werden, was nicht
- Bestellung/Bereitstellung Material
- Installation (VDE-gerecht)
- ggf. Abnahme durch ??? / Abnahmeprotokoll Kopie an Standortverantwortlichen/Genehmiger
- Dokumentation der Installation (Fotos machen!)
- ggf. Installationsplan den Realitäten anpassen (für Ablage)
- Allgemeine Definitionen
- Hardware Einsatz
- Backbone -> WDS Linkstrecken auf 5 GHZ Ubi-Geräte (Radardetection gibts mit OpenWrt nicht)
- Userzugänge -> Freifunk-Software, 2,4 GHZ, Ubi-Geräte
- Hardware Einsatz
- Details
Im Folgenden werden Kriterien für Backbone-Standorte definiert. Die Punkte liefern eine Orientierung, worauf bei der Auswahl von Standorten zu achten ist. Aus Dokumentationsgründen könnte eine Bewertungstabelle bei der Auswahl helfen.
Standort
- Genehmigung des Eigentümers
- Sichtverbindung (inkl. Fresnel-Zone) zu anderen Backbone-Standorten
- Platz/Installationstauglichkeit/Geschütztheit
- Router
- Antenne
- Gateway/Supernode
- möglichst leistungsfähige Internet-Anbindung (um Gateway/Supernode zu installieren)
- Nutzbarer Stromanschluß, Verlegung bis Installationort möglich
- Blitzschutz notwendig/vorhanden/installierbar
Medienwirksamkeit/Wichtigkeit für das gesamte Netz
- Anbindungsnutzen
- Endnutzer im Umkreis
- Abstrahlung für Endknoten
- Abstrahlung andere Backbonestandorte (Brückenknoten)
- Details
Bauanleitung / Links
- Ursprungsprojekt luftdaten.info
- Bauanleitung als PDF, Bauanleitung
- Firmware
- Konfiguration
- 3D Model für das Innenleben von der Verteilerdose
Erweiterungen für lokales Freifunknetz
Die unter luftdaten.info vorgeschlagenen Umweltsensoren senden ihre Daten mit den Standardeinstellungen automatisch an luftdaten.info (bzw. madavi.de).
Um die Daten auch im lokalen Netz vorzuhalten, können über die GUI des Sensors weitere Ziele eingestellt werden.
An eigene API senden
| Server (aus dem Freifunknetz) | luftdaten.info.sensoren.ffggrz |
|---|---|
| Server (aus dem Internet) | sensoren.ffggrz.de |
| Pfad | /luftdaten.info.php |
| Port | 80 |
| Benutzer | |
| Passwort |
Screenshots
Im Anhang sehen Sie den Screenshot der Konfigurationsoberfläche, dort werden die angeschließbaren Sensoren dargestellt und können aktiviert werden. Danach startet man den Sensor neu und er sendet.
Technischer Hintergrund
Die Sensoren senden die Daten als POST-Request an den Server. Die Rohdaten werden als JSON versandt und sehen etwa wie das folgende Beispiel aus.
{
"esp8266id": "735947",
"software_version": "NRZ-2017-099",
"sensordatavalues": [{
"value_type": "SDS_P1",
"value": "4.53"
}, {
"value_type": "SDS_P2",
"value": "3.10"
}, {
"value_type": "temperature",
"value": "9.50"
}, {
"value_type": "humidity",
"value": "59.10"
}, {
"value_type": "samples",
"value": "593591"
}, {
"value_type": "min_micro",
"value": "240"
}, {
"value_type": "max_micro",
"value": "27665"
}, {
"value_type": "signal",
"value": "-71"
}]
}
Neue Sensoren werden durch den annehmenden Server (Zabbix) angelegt und sofort mit Daten befüllt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Die Sensoren haben auch nach der ersten Einrichtung eine Web-GUI. Diese sollte mit Passwort abgesichert werden!
Neukonfiguration
Da diese nachdem sich der Sensor mit dem angegebenen WLAN verbunden hat, nicht mehr ohne weiteres zu erreichen ist, gibt es folgende Lösung:
Das WLAN mit dem sich der Sensor verbunden hat, abschalten und den Sensor neu starten. Anschließend gibt dieser wieder ein eigenes WLAN aus (wie bei der Erstinstallation) und man wieder über http://192.168.4.1/ ins Konfigurationsmenü.
Hat man das Passwort (Basic Auth) vergessen, reicht ein einfaches Überschreiben nicht. Dann muss auch der Konfigurationsspeicher explizit überschrieben werden.
esptool --chip esp8266 baud 57600 --port /dev/ttyUSB0 write_flash 0x00000 ~/Downloads/ppd42ns-wificonfig-ppd-sds-dht.spiffs.bin
- Details
Folgendes Szenario beschreibt das auflösen eines Cluster's unter Proxmox 5.-3
Das Cluster besteht aus 3 nodes mit der Kennung "Server4","Server7" & "Server8", wobei das Cluster zu anfangs über "Server4" erstellt wurde.
Bei physischen wegfall der "Server7" & "Server8", sind an "Server4" keinerlei Änderungen ( edit's, start/stop etc. ) an den vorhandenen VM's aufgrund u.a fehlender Brechtigungen mehr möglich.
Mit folgenden Schritten wird das Cluster aufgelöst, bzw. besteht erneuter Zugriff auf die VM's an "Server4".
Datensicherung beachten!!!
( in genanntem Szenario lagen alle Daten auf einem zentralen Raid10, so das keine Sicherung nötig war )
Eingabe via Shell an "Server4":
systemctl stop pve-cluster
systemctl stop corosync
pmxcfs -l
rm /etc/pve/corosync.conf
rm /etc/corosync/*
killall pmxcfs
systemctl start pve-cluster
- Details
Hochverfügbarkeit's-Cluster; Shared Storage
In diesem Beitrag erstelle ich step by step ein Hochverfügbarkeit's-Cluster und füge ein Shared Storage ( RAID 10 ) hinzu. Final soll eine hohe Ausfallsicherheit, bei maximaler Performance bestehen.
Folgende Konfiguration ist in diesem Szenario vorhanden:
3x AMD Opteron 6238/32GB Ram/3x240GB SSD ( RAID5)
1x Intel Celeron J4105/8GB RAM/3x240GB SSD ( RAID 5 )/3ware SAS 9750-16i4e Controller
1x HP MSA P2000 Storage 16x4TB RAID 10
Installation Celeron J4105 & HP MSA P2000 Storage:
Das Celeron System dient als lokale Anbindung ( NAS ) zum Storage.
Als erstes wird das interne RAID 5 bestehend aus 3x 240GB erstellt, folgende Werte ergeben sich:
Kapazität: 0.48TB
Schutz:0.24TB
Im zweiten Schritt erstelle ich das RAID10 des extern angebundenen Storages. Bestückt ist dieses mit 16x4 TB, was folgende Werte ergibt:
Kapazität: 32TB
Nicht verwendet: 2.2TB
Nach Erstellung der RAID's wird auf dem Celeron System ein OS installiert ( intern RAID 5 ). Das angebundene Storage wird ins OS eingebunden und als NAS verfügbar gemacht, hierfür vergebe ich folgende statische IP: 192.168.1.230
Erstellung des Cluster's:
Vorab sollten gewisse Vorrausetzungen gegeben sein, hierzu gehören folgende Dinge:
- mind. 3 "Baugleiche Systeme" ( Befehlssätze der CPU's müssen identisch sein, RAM und Speicherplatz ebenfalls )
- jedes System muss zwingend die gleiche Vers. von Proxmox VE vorweisen.
- Die Uhrzeit aller Systeme muss identisch sein.
Szenario:
Ich werde folgende 3 Systeme in das Cluster "Delta3" aufnehmen;
- Server 1 ( 192.168.1.240 )
- Server 2 ( 192.168.1.241 )
- Server 3 ( 192.168.1.242 )
Konfiguration RAID 5 Server 1-3:
Bei allen 3 Systemen wird über den internen RAID Controller ein RAID5 erstellt,
folgende Werte ergeben sich:
Kapazität: 0.48TB
Schutz:0.24TB
Installation Proxmox. Nach erfolgreicher Installation wird mit folgendem Befehl in der Shell ein Update durchgeführt:
apt-get update
apt-get dist-upgrade
reboot
Auf dem ersten System ( Server 1 ) erstelle ich das Cluster:
pvecm create DELTA3
Weitere Systeme zum Cluster hinzufügen, Eingabe lokal an Server2:
pvecm add 192.168.1.240
Weitere Systeme zum Cluster hinzufügen, Eingabe lokal an Server3:
pvecm add 192.168.1.240
Es erfolgt jeweils die Abfrage des SSH Passwortes bzw. des Fingerprints von Server 1, dieser ist unter Cluster Beitrittsinformationen ersichtlich.
Anbindung Shared Storage:
An Server 1 wird die WebOberfläche von Proxmox aufgerufen, dort navigiere ich zum Reiter "Storage" und wähle "NFS" aus.
ID: Sharedstorage
Server: 192.168.1.230
Export: Das Storage sollte sichtbar sein
Content: Angabe der Datenart
Rechenzentrum:
Im Menü sehen wir nun unser Cluster "DELTA3", bestehend aus den 3 Opteron Systemen. Jeder Node hat Zugriff auf das Shared Storage, so das die ersten VM's erstellt werden können.
Hierzu wähle ich "Create VM" und folge dem Verlauf, im Reiter "Node" sind nun alle 3 Systeme ersichtlich und ich kann diese manuell wählen. Alternativ übernimmt Proxmox per Zufall die Verteilung der VM's auf den Systemen. Unter dem Reiter "Hard Disk" wähle ich "Shared Storage", so das die VM auf dem Storage RAID10 abgelegt wird.
- Details